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Batterie aus Papier: „Flint" startet Massenproduktion in Singapur

Das Start-up Flint aus Singapur fertigt seit Januar Batterien aus Zellulose, Zink und Manganoxid in Serie — ohne Lithium, ohne Kobalt, dafür biegsam, nicht brennbar und laut Hersteller günstiger in der Produktion.

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Ein Stück Papier, das 4,2 Volt erzeugt: Genau das zeigt das Start-up Flint aus Singapur. Statt auf Lithium und Kobalt setzt das Unternehmen auf Zellulose, also Pflanzenfasern, kombiniert mit Zink und Manganoxid. Die Zelle ist flach und biegsam wie ein Blatt Papier und übersteht laut Demonstration sogar eine direkt daran gehaltene Flamme, ohne zu brennen.

Was nach einer Laboridee klingt, läuft nach Angaben von Flint bereits als Massenproduktion in Singapur, gestartet im Januar. Erste Partner testen die Technik schon in eigenen Produkten. Für welche Anwendungen die Papierbatterie tatsächlich taugt und wo ihre Grenzen liegen, lässt sich anhand der bisher bekannten Fakten einordnen.

Zellulose statt Lithium und Kobalt

Die Batteriezelle von Flint besteht laut Transkript fast komplett aus Zellulose, also Pflanzenfasern, und kommt ohne Lithium, Kobalt oder andere giftige Chemikalien aus. Als aktive Materialien stecken nur Zink und Manganoxid darin. Diese Materialkombination ist deutlich weniger toxisch als klassische Lithium-Ionen-Chemie und macht die Zelle am Ende ihres Lebenszyklus verrottbar, statt dass sie als Sondermüll entsorgt werden muss.

Physisch unterscheidet sich die Zelle stark von gängigen Akkus: Sie ist flach und biegsam wie ein Blatt Papier. In der gezeigten Demonstration hält sie einer direkt angelegten Flamme stand, ohne zu brennen — ein Sicherheitsaspekt, der bei Lithium-Ionen-Akkus regelmäßig zum Problem wird.

Leistung laut Herstellerangaben

Flint gibt an, dass die Papierbatterie pro Kilogramm fast so viel Energie speichert wie ein klassischer Lithiumakku und sich rund 1000 Mal aufladen lässt. Diese Zahlen stammen aus der Eigendarstellung des Unternehmens und sind bisher nicht unabhängig gemessen worden — für eine abschließende Bewertung der tatsächlichen Energiedichte und Zyklenfestigkeit braucht es noch externe Tests.

Auch bei den Kosten verspricht Flint einen deutlichen Vorteil: Die Produktion soll rund die Hälfte günstiger sein als bei Lithiumzellen. Auch dieser Wert ist eine Herstellerangabe.

Massenproduktion läuft bereits

Anders als viele Batterie-Ankündigungen ist dies laut Transkript keine reine Laboridee: Die Massenproduktion läuft seit Januar in Singapur. Logitech testet die Batterien bereits in eigenen Geräten, auch Amazon ist an Bord. Damit hat die Technik den Sprung von der Forschung in reale Testprogramme großer Hersteller geschafft.

Für den Einsatz in Elektroautos reicht die Technik nach aktuellem Stand noch nicht. Flint zielt zunächst auf einen anderen Markt ab.

Wo die Technik zuerst eingesetzt werden soll

Als erste Einsatzfelder nennt das Transkript Fernbedienungen, Sensoren und Batterien für den Hausgebrauch — also Anwendungen mit vergleichsweise geringem Energiebedarf, bei denen die Vorteile der Papierbatterie (Sicherheit, Kosten, Abbaubarkeit) stärker zum Tragen kommen als ihre aktuellen Grenzen bei der Energiedichte.

Häufige Fragen

Woraus besteht die Flint-Batterie?

Die Zelle basiert laut Transkript fast vollständig auf Zellulose, also Pflanzenfasern, und enthält als aktive Materialien nur Zink und Manganoxid. Lithium, Kobalt und andere giftige Chemikalien kommen nicht zum Einsatz.

Wie leistungsfähig ist die Batterie im Vergleich zu Lithiumakkus?

Laut Herstellerangaben erreicht sie pro Kilogramm fast so viel Energie wie ein Lithiumakku und lässt sich rund 1000 Mal aufladen. Diese Werte stammen aus der Eigendarstellung von Flint und sind nicht unabhängig verifiziert.

Für welche Geräte ist die Technik schon einsatzbereit?

Laut Transkript eignet sich die Papierbatterie aktuell für Fernbedienungen, Sensoren und Haushaltsbatterien. Für Elektroautos reicht die Technik nach eigenen Angaben des Unternehmens noch nicht aus.

KI und neue Technologien sauber einordnen

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz