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„Humanoid AI“: Europas erstes Roboter-Unicorn setzt auf Räder statt Beine

1,35 Milliarden Dollar Bewertung, Kunden wie Siemens, Schaeffler und Bosch: Das Londoner Startup Humanoid AI zeigt, warum ein Roboter auf Rädern schneller in die Fabrik kommt als ein Roboter auf zwei Beinen.

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Ein Roboter, der nicht laufen kann, ist zum bislang wertvollsten europäischen Humanoid-Robotics-Startup geworden. Das Londoner Unternehmen Humanoid AI wird nach nur zwei Jahren mit 1,35 Milliarden US-Dollar bewertet und gilt damit als Europas erstes reines Humanoid-Robotics-Unicorn. Der Clou: Der Roboter HMND01 fährt auf Rädern statt auf zwei Beinen zu laufen.

Was zunächst nach einer Abkürzung klingt, ist bei genauerem Hinsehen eine bewusste strategische Entscheidung. Während viele Wettbewerber weiterhin am zweibeinigen Gehen arbeiten, ist HMND01 bereits im produktiven Werksbetrieb im Einsatz – unter anderem bei Siemens. Das hat Investoren überzeugt und offenbar auch Großkonzerne wie Schaeffler und Bosch als Kunden gewonnen.

Räder statt Beine: die Strategie hinter HMND01

Der Trick hinter Humanoid AI ist simpel formuliert: HMND01 läuft nicht, er fährt. Laut Angaben des Unternehmens sind Räder stabiler und günstiger als ein zweibeiniges Laufsystem. Ein weiterer Vorteil liegt in der Zulassung: In Europa erhalten radbasierte Systeme deutlich schneller die CE-Zertifizierung als zweibeinige Roboter.

Während die Konkurrenz also noch daran arbeitet, das Laufen zu perfektionieren, kann Humanoid AI seinen Roboter bereits produktiv im Werksbetrieb einsetzen. Das verschafft dem Unternehmen einen zeitlichen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die noch an der Bewegungssteuerung feilen.

Der Praxistest bei Siemens

Den Beweis für die Einsatzfähigkeit hat HMND01 bei Siemens in Erlangen erbracht. Im laufenden Werksbetrieb transportierte der Roboter 60 Kisten pro Stunde – über einen Zeitraum von mehr als acht Stunden am Stück. Die Erfolgsquote lag dabei bei über 90 Prozent.

Großaufträge von Schaeffler und Bosch

Nach dem erfolgreichen Praxistest stapeln sich laut Transkript die Aufträge. Schaeffler hat 1.000 Roboter bestellt, Bosch hat Fertigungskapazität für 100.000 Einheiten reserviert. Insgesamt sind bislang 270 Millionen US-Dollar in Humanoid AI investiert worden.

Europas Position im globalen Wettrennen

Mit einer Bewertung von 1,35 Milliarden US-Dollar nach nur zwei Jahren ist Humanoid AI Europas erstes reines Humanoid-Robotics-Unicorn. Damit hat der Kontinent im Rennen um humanoide Roboter erstmals einen ernsthaften Rivalen zu den bislang dominierenden Playern aus den USA und China.

Häufige Fragen

Warum hat der Roboter HMND01 Räder statt Beine?

Laut Humanoid AI sind Räder stabiler und günstiger als ein zweibeiniges Laufsystem und erhalten in Europa deutlich schneller die CE-Zertifizierung. Während andere Hersteller noch am Laufen arbeiten, kann der Roboter dadurch bereits im Werksbetrieb eingesetzt werden.

Wo wurde der Roboter im echten Betrieb getestet?

Bei Siemens in Erlangen lief HMND01 im laufenden Werksbetrieb: 60 Transportkisten pro Stunde, über acht Stunden am Stück, mit einer Erfolgsquote von mehr als 90 Prozent.

Welche Kunden hat Humanoid AI bereits gewonnen?

Schaeffler hat 1.000 Roboter bestellt, Bosch hat Fertigungskapazität für 100.000 Einheiten reserviert. Insgesamt sind 270 Millionen US-Dollar in das Unternehmen investiert worden.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz