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Wie „Moxis" Schuhsohlen per KI in unter 60 Minuten druckt

Ein Schweizer Unternehmen kombiniert dynamische Fußdruck-Messung, KI-Auswertung und 3D-Druck – Einlegesohlen entstehen laut eigenen Angaben in unter 60 Minuten.

Video: KI-generierter Avatar und KI-Stimme von Alex Trupp · KI-Transparenz

Eine Einlegesohle, die exakt zum eigenen Gangbild passt, in weniger als einer Stunde – das verspricht die Schweizer Firma Moxis. Das Unternehmen verbindet einen dynamischen Fußdruck-Scanner, eine KI-Auswertung der Messdaten und 3D-Druck zu einem durchgängigen Prozess: vom Scan bis zur fertigen Sohle.

Statt Standardgrößen oder handwerklich gefertigten Einlagen setzt Moxis auf Sensordaten, die bei jedem einzelnen Schritt erfasst werden. Eine KI berechnet daraus, wo die Sohle stützen und wo sie nachgeben muss – und übergibt das Ergebnis direkt an einen 3D-Drucker.

Vom Scan zur fertigen Sohle in unter einer Stunde

Der Prozess beginnt auf einem Scanner, der den Druck unter den Füßen nicht statisch, sondern dynamisch misst – also bei jedem einzelnen Schritt. Diese Bewegungsdaten liefern ein deutlich genaueres Bild der individuellen Belastung als eine einmalige Momentaufnahme im Stehen.

Eine KI wertet die erfassten Daten aus und berechnet, an welchen Stellen die Einlegesohle hart und wo sie flexibel sein muss. Auf Basis dieser Berechnung druckt anschließend ein 3D-Drucker die Sohle. Laut Moxis vergeht vom Scan bis zur fertigen Sohle weniger als eine Stunde.

Warum die Druckverteilung im Fuß relevant ist

Verteilt der Fuß die Last falsch, wirkt sich das laut Moxis nicht nur lokal aus: Knie, Hüfte und Wirbelsäule können darunter leiden, weil Fehlbelastungen sich über die gesamte Körperhaltung fortsetzen. Die individuell gedruckten Sohlen sollen genau diesen Druck gezielt umverteilen.

Damit richtet sich das Angebot nicht nur an akute Beschwerden, sondern zielt auf den langfristigen Schutz von Muskeln, Sehnen und Bändern ab – abgeleitet aus den konkreten Druckmessungen des jeweiligen Trägers.

Kein Konzept, sondern bereits im Einsatz

Anders als viele KI-Demonstrationen ist das Moxis-Verfahren nach eigenen Angaben kein reines Konzept: Die Sohlen sind bereits an 16 Standorten in der Schweiz verfügbar. Hinter dem Angebot steht eine Orthopädiepraxis mit über 35 Jahren Erfahrung, die die technische Lösung mit klinischer Praxis kombiniert.

Unabhängige Messungen zur Wirksamkeit der Sohlen liegen aus dem Transkript nicht vor – die genannten Effekte auf Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenbelastung stammen aus der Darstellung von Moxis selbst.

Häufige Fragen

Wie funktioniert die KI-gestützte Sohlenherstellung von Moxis?

Ein Scanner misst dynamisch den Druck unter den Füßen bei jedem Schritt. Eine KI wertet diese Daten aus und berechnet, an welchen Stellen die Einlegesohle hart und wo sie flexibel sein muss. Anschließend druckt ein 3D-Drucker die Sohle passend zu diesen Werten.

Wie lange dauert der gesamte Prozess vom Scan bis zur fertigen Sohle?

Laut Moxis vergeht vom Scan bis zur fertigen Sohle weniger als eine Stunde.

Wo ist das Angebot bereits verfügbar?

Die Sohlen gibt es laut Transkript bereits an 16 Standorten in der Schweiz. Dahinter steht eine Orthopädiepraxis mit über 35 Jahren Erfahrung.

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Das Moxis-Beispiel zeigt, wie aus Sensordaten in Echtzeit ein individuelles, produktionsreifes Ergebnis wird – Messung, KI-Auswertung und Fertigung als durchgängiger Prozess. Wenn du prüfen willst, wo in deinem Betrieb Daten heute noch manuell ausgewertet statt automatisch verarbeitet werden, sprechen wir unverbindlich über die Möglichkeiten.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz