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„Trom 2" von LimX Dynamics: Der Lieferroboter, der Treppen steigt

Das chinesische Unternehmen LimX Dynamics aus Shenzhen zeigt mit dem „Trom 2" einen Roboter, der sowohl rollen als auch Treppen steigen kann – und damit ein altes Problem der Lieferrobotik angeht.

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Lieferroboter sind auf ebenen Flächen längst Alltag – vor Treppen scheitern die meisten von ihnen aber bis heute. Genau diese Lücke will das chinesische Robotik-Unternehmen LimX Dynamics aus Shenzhen mit seinem neuen Modell „Trom 2" schließen: ein Roboter, der laut Hersteller sowohl rollen als auch Stufe für Stufe Treppen steigen kann.

In einer aktuellen Demo greift der Roboter eine Essenslieferung, klettert damit ein Treppenhaus hoch und übergibt die Tüte oben an einen zweiten Roboter. Laut LimX läuft der gesamte Vorgang komplett autonom ab. Wie bei Herstellerdemos üblich, handelt es sich dabei um Eigenangaben, die bislang nicht unabhängig überprüft wurden – als Signal für die technische Richtung ist die Demo aber trotzdem aufschlussreich.

Was der „Trom 2" laut Hersteller kann

Auf ebener Strecke fährt der Roboter nach Angaben von LimX mit bis zu 5 Metern pro Sekunde und trägt dabei bis zu 30 Kilogramm. Vor einer Treppe wechselt er den Modus und steigt sie Stufe für Stufe hoch, statt wie klassische Rad-Roboter an der ersten Stufe zu scheitern.

In der gezeigten Demo geht es einen Schritt weiter: Die Hand des Roboters greift aktiv eine Essenslieferung, transportiert sie über das Treppenhaus und übergibt sie an einen zweiten Roboter. Auch das lief laut LimX vollständig autonom, also ohne manuelle Steuerung im Ablauf.

Ein modulares Kit als technische Basis

Möglich wird das laut LimX durch ein neues, modulares Kit: 3D-Wahrnehmung, Navigation und Ganzkörpersteuerung sind darin bereits fest eingebaut. Die Plattform lässt sich je nach Einsatzzweck unterschiedlich bestücken.

Konkret beschreibt das Transkript vier Varianten: zwei Arme für Aufgaben am Schreibtisch, zwei Beine für das Treppensteigen, eine Rad-Bein-Kombination für Tempo auf ebener Strecke – und die Möglichkeit, zwei dieser Einheiten zu einem Vierbeiner zu kombinieren.

Warum ausgerechnet Treppen das Problem waren

Der Kernpunkt der Demo ist weniger die Geschwindigkeit oder Tragkraft, sondern die Treppenfähigkeit selbst. Lieferroboter sind laut der Darstellung bisher genau an diesem Detail gescheitert: Sie erreichen ebene Flächen problemlos, kommen aber nicht in obere Stockwerke, wenn kein Aufzug vorhanden ist.

Fällt diese Hürde, können Maschinen laut der Einschätzung jedes Stockwerk erreichen – relevant vor allem in Gebäuden ohne Aufzug. Als mögliches Einsatzfeld wird im Transkript explizit genannt, dass ein solcher Roboter für ältere Menschen zum Alltagshelfer werden könnte, etwa bei der Zustellung von Lieferungen bis vor die Wohnungstür.

Häufige Fragen

Was unterscheidet den „Trom 2" von klassischen Lieferrobotern?

Er kombiniert Rollen und Laufen in einer Plattform: Auf ebener Strecke bewegt er sich auf Rädern, vor einer Treppe wechselt er laut LimX in einen Modus, in dem er die Stufen einzeln hochsteigt. Genau diese Fähigkeit fehlt den meisten heutigen Lieferrobotern.

Wie schnell und wie belastbar ist der Roboter laut Hersteller?

LimX gibt für die ebene Strecke eine Geschwindigkeit von bis zu 5 Metern pro Sekunde an, die Tragfähigkeit liegt bei 30 Kilogramm. Beide Werte stammen aus der Eigendemo des Herstellers und sind bislang nicht unabhängig gemessen worden.

Wofür könnte ein treppensteigender Lieferroboter im Alltag eingesetzt werden?

Laut der Darstellung vor allem dort, wo kein Aufzug vorhanden ist – etwa in älteren Wohnhäusern. Damit könnten Lieferungen auch obere Stockwerke erreichen, was besonders für ältere Menschen als Alltagshilfe genannt wird.

KI und Automatisierung im eigenen Betrieb einordnen

Roboter, die selbstständig Treppen steigen, zeigen, wie schnell sich Automatisierungstechnik weiterentwickelt – auch wenn bis zum breiten Praxiseinsatz meist noch Zeit vergeht. Wer klären möchte, welche KI-gestützten Automatisierungsschritte für das eigene Unternehmen schon heute realistisch umsetzbar sind, kann das mit Nordvind AI unverbindlich besprechen.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz