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„Neo": Die Roboterhand von 1X Technologies, die zum ersten Mal wirklich fühlt

1X Technologies hat für den humanoiden Roboter Neo eine Hand mit 25 Gelenken vorgestellt, die erstmals in Echtzeit spürt, wie fest sie zugreift.

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Menschliche Hände galten lange als die größte Schwachstelle humanoider Roboter. Sie konnten greifen, aber nicht fühlen – jede Bewegung folgte einem festen Befehl, ohne Rückmeldung darüber, wie viel Kraft gerade tatsächlich wirkt. Das Ergebnis: zerdrückte Becher, zerbrochene Objekte oder schlicht Aufgaben, die eine feine Dosierung von Kraft erfordern und die Roboterhände deshalb nicht zuverlässig lösen konnten.

1X Technologies hat nun eine neue Hand für seinen Roboter Neo vorgestellt, die genau an diesem Problem ansetzt. Mit 25 beweglichen Gelenken ist sie beweglicher als jede Roboterhand zuvor – doch die eigentliche Neuerung liegt nicht in der Beweglichkeit, sondern darin, dass die Hand in Echtzeit spürt, wie fest sie zugreift.

Der Unterschied: Fühlen statt nur Befehle ausführen

Bisherige Roboterhände folgten reinen Bewegungsbefehlen, ohne zurückzumelden, was sie gerade anfassen. Die neue Hand von Neo spürt dagegen in Echtzeit, wie fest sie zugreift, und kann so den Unterschied zwischen einer Münze und einem rohen Ei erkennen – ein Beispiel dafür, wie fein die Kraftdosierung ausfällt.

Wie die Hand technisch funktioniert

Möglich wird das durch eine besondere Bauweise: Normalerweise funktioniert das Getriebe im Gelenk nur in eine Richtung – Kraft geht raus, aber es kommt kein Gefühl zurück. Bei Neo ist der Motor deutlich direkter mit dem Gelenk verbunden. Dadurch spürt die Hand sofort, wogegen sie gerade drückt, statt blind einem vorgegebenen Bewegungsmuster zu folgen.

Was die Hand konkret leisten soll

Durch die Kombination aus 25 Gelenken und Echtzeit-Tastsinn soll die Hand Aufgaben bewältigen, an denen frühere Roboterhände scheiterten.

Was noch offen ist

Die Vorstellung zeigt die Fähigkeiten der Hand bislang im kontrollierten Rahmen. Ob eine Hand mit Tastsinn tatsächlich ausreicht, um Aufgaben in einem ganzen Haushalt zu übernehmen, lässt sich laut der Ankündigung erst beurteilen, wenn die ersten Geräte wirklich bei Menschen zu Hause im Alltag stehen.

Häufige Fragen

Was ist an der neuen Hand von Neo anders als bei früheren Roboterhänden?

Frühere Roboterhände folgten laut Beschreibung nur Bewegungsbefehlen, ohne zu spüren, was sie anfassen. Die neue Hand von Neo erkennt in Echtzeit, wie fest sie zugreift, und unterscheidet zum Beispiel zwischen einer Münze und einem rohen Ei.

Wie viele Gelenke hat die Hand des Roboters Neo?

Die Hand hat 25 bewegliche Gelenke – laut Vorstellung mehr als jede Roboterhand zuvor.

Wurde die Hand schon in echten Haushalten getestet?

Nein. Ob eine Hand mit Tastsinn ausreicht, um Aufgaben in einem ganzen Haushalt zu übernehmen, zeigt sich laut der Ankündigung erst, wenn die ersten Geräte tatsächlich bei Menschen zu Hause im Einsatz sind.

KI-Automatisierung, die auf echtem Feedback basiert

Ob Roboterhand oder Software-Prozess: Systeme, die auf Rückmeldung reagieren statt nur Befehle stur abzuarbeiten, sind zuverlässiger. Nordvind AI berät Unternehmen dabei, KI-gestützte Automatisierung so aufzubauen, dass sie in der Praxis tatsächlich trägt.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz