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Wie Nvidia Roboter in virtuellen Welten trainiert, bevor sie real ankommen

Nvidia trainiert humanoide Roboter mit Isaac Sim, Kosmos und GR00T in virtuellen Welten, bevor sie real zum Einsatz kommen.

Video: KI-generierter Avatar und KI-Stimme von Alex Trupp · KI-Transparenz

Roboter, die zum ersten Mal ein Lager betreten, wirken auf den ersten Blick wie blutige Anfänger. Nvidia zeigt mit seinen Simulationswerkzeugen, dass das nicht mehr stimmen muss: Bevor ein Roboter überhaupt in der echten Welt steht, kann er in einer virtuellen Kopie der Welt bereits tausende Situationen durchlaufen haben.

Möglich macht das ein Zusammenspiel aus mehreren Nvidia-Technologien: dem Simulator Isaac Sim, der KI Kosmos zur Erzeugung neuer Trainingswelten und dem Robotik-Modell GR00T. Zusammen zeigen sie, wohin sich ein Teil der aktuellen KI-Entwicklung bewegt: weg vom reinen Chatbot, hin zu Systemen mit einem Körper.

Isaac Sim: Trainingsraum ohne Risiko für die Hardware

Isaac Sim ist Nvidias Simulator für Roboter. Darin laufen, greifen und stürzen Roboter, ohne dass dabei echte Hardware beschädigt wird. Was in der realen Welt einen kaputten Greifarm oder einen beschädigten Roboter bedeuten würde, ist in der Simulation lediglich ein weiterer Datenpunkt.

Dieser risikofreie Rahmen erlaubt es, Bewegungsabläufe und Fehlerfälle so oft zu wiederholen, wie es für ein robustes Training nötig ist, ohne die Kosten und den Verschleiß, die ein Training an echten Maschinen mit sich bringen würde.

Kosmos erzeugt beliebig viele Trainingswelten

Kosmos ist die KI, die aus wenigen Beispielen neue Trainingswelten für Isaac Sim erschafft, mit echtem Licht und echter Schwerkraft. Ob Küche, Lager oder Fabrik: Jede Umgebung entsteht mit eigenem Chaos, sodass Roboter nicht nur eine feste Szene, sondern eine große Bandbreite an Situationen kennenlernen.

In dieser Simulation trainieren laut Nvidia nicht einzelne Roboter, sondern tausende Kopien gleichzeitig, und das bis zu tausendmal schneller als in Echtzeit. Jeder Sturz und jeder Fehlgriff wird dabei zu Trainingsdaten. Was in der echten Welt Monate dauern würde, passiert auf diese Weise in Stunden.

GR00T: Von der Simulation in den echten Einsatz

Die in der Simulation gesammelten Erfahrungen fließen in GR00T ein, Nvidias KI-Modell für humanoide Roboter. Steht so ein Roboter zum ersten Mal in einem echten Lager, ist er digital längst kein Anfänger mehr, sondern bringt bereits umfangreiche simulierte Erfahrung mit.

Damit verschiebt sich der Trainingsaufwand von der teuren, langsamen realen Welt in die günstige, schnelle virtuelle Welt. Die reale Einsatzumgebung wird zum Ort, an dem die Simulation bestätigt und verfeinert wird, nicht mehr zum Ausgangspunkt des Lernens.

Warum das über einzelne Roboter hinausgeht

Der Ansatz aus Simulation, generierten Trainingswelten und einem darauf aufbauenden Modell steht exemplarisch für eine Entwicklung, bei der Künstliche Intelligenz zunehmend einen Körper bekommt, also physische Aufgaben in realen Umgebungen übernimmt statt nur Text zu verarbeiten.

Für Unternehmen, die über den Einsatz von Robotik nachdenken, zeigt das Beispiel vor allem eines: Die entscheidenden Fortschritte entstehen oft nicht an der Maschine selbst, sondern in der Software und den Daten, mit denen sie trainiert wird.

Häufige Fragen

Was ist Nvidia Isaac Sim?

Isaac Sim ist Nvidias Simulator, in dem Roboter virtuell laufen, greifen und auch stürzen können, ohne dass echte Hardware beschädigt wird. Er dient als Trainingsumgebung, bevor Roboter in der realen Welt eingesetzt werden.

Was macht Nvidia Kosmos?

Kosmos ist eine KI von Nvidia, die aus wenigen Beispielen beliebig viele neue Trainingswelten erzeugt, etwa Küchen, Lager oder Fabriken, jeweils mit unterschiedlichem Chaos und mit simuliertem Licht und Schwerkraft, die sich real verhalten.

Was ist GR00T?

GR00T ist Nvidias KI-Modell für humanoide Roboter. Es baut auf den Erfahrungen auf, die zuvor in der Simulation gesammelt wurden, sodass ein Roboter beim ersten realen Einsatz digital bereits Erfahrung mitbringt.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz