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OpenAI hat mit „Codex Micro“ zum ersten Mal ein eigenes Hardware-Produkt vorgestellt: eine kleine Tastatur mit nur 13 Tasten für 230 US-Dollar. Entwickelt wurde sie zusammen mit dem Tastaturspezialisten „Worlouder“. Anders als klassische Tastaturen dient „Codex Micro“ nicht zum Tippen von Text, sondern zur Steuerung von KI-Agenten – also Programmen, die selbstständig Code schreiben.
Die Idee dahinter: Wer mehrere KI-Agenten gleichzeitig laufen lässt, verliert im Chatfenster schnell den Überblick, welcher Agent gerade was tut. „Codex Micro“ soll diesen Überblick auf ein physisches Gerät auf dem Schreibtisch verlagern, mit Leuchttasten, einem Drehregler und einem Joystick statt reiner Textkommandos.
Wie das Deck aufgebaut ist
„Codex Micro“ besteht aus sechs Leuchttasten, einem Drehregler, einem Joystick und einer Taste für Sprachbefehle. Die sechs Leuchttasten zeigen live den Status der einzelnen KI-Agenten an: Blau bedeutet, der Agent denkt gerade nach, Grün signalisiert, dass eine Aufgabe fertig ist, und Rot markiert einen Fehler. Damit lässt sich der Zustand mehrerer parallel laufender Agenten auf einen Blick erfassen.
Der Drehregler bestimmt, wie gründlich die KI nachdenkt und wie viel Rechenleistung dafür eingesetzt wird. Der Joystick dient zur Steuerung von Arbeitsabläufen. Alle Tasten sind laut Transkript frei belegbar, lassen sich also individuell mit eigenen Funktionen versehen.
Bedienung und Einrichtung
Ein einfacher Tipp auf eine Leuchttaste wählt den zugehörigen Agenten aus, ein Doppeltipp holt ihn in den Vordergrund. Eingerichtet wird das gesamte Deck über die ChatGPT-App auf dem Rechner. Verbunden wird es entweder per USB-C-Kabel oder über Bluetooth, das Gerät läuft sowohl unter Mac als auch unter Windows.
Was das für die Steuerung von KI-Agenten bedeutet
Mit „Codex Micro“ verlagert OpenAI die Steuerung von KI-Agenten erstmals von einer reinen Text- und Chatoberfläche auf physische Bedienelemente. Statt Befehle zu tippen, wählt man Agenten per Knopfdruck aus, sieht ihren Status über Leuchtfarben und regelt die eingesetzte Rechenleistung über einen Drehregler.
Das Produkt zeigt eine klare Richtung: Je mehr KI-Agenten parallel im Hintergrund arbeiten, desto stärker wird der Bedarf an einer schnellen, unkomplizierten Übersicht über ihren Zustand – unabhängig davon, ob diese Übersicht am Bildschirm oder wie hier auf einem eigenen Gerät stattfindet.
Häufige Fragen
„Codex Micro“ ist ein kleines Hardware-Deck mit 13 Tasten für 230 US-Dollar zur Steuerung von KI-Agenten, also Programmen, die selbstständig Code schreiben. Es ist laut Transkript die erste eigene Hardware von OpenAI und wurde zusammen mit dem Tastaturspezialisten „Worlouder“ entwickelt.
Sechs Leuchttasten signalisieren per Farbe, was ein Agent gerade tut: Blau bedeutet, er denkt nach, Grün bedeutet, er ist fertig, und Rot zeigt einen Fehler an. So lässt sich der Zustand mehrerer Agenten auf einen Blick erfassen, ohne ins Chatfenster zu schauen.
Eingerichtet wird das Deck über die ChatGPT-App auf dem Rechner, es läuft auf Mac und Windows und wird per USB-C oder Bluetooth verbunden. Ein Tipp auf eine Leuchttaste wählt den jeweiligen Agenten aus, ein Doppeltipp holt ihn in den Vordergrund. Zusätzlich steuert ein Drehregler die eingesetzte Rechenleistung und ein Joystick die Arbeitsabläufe.
KI-Agenten sinnvoll in Arbeitsabläufe einbinden
Ob mit physischem Controller oder klassisch über den Chat: Der Umgang mit mehreren parallel laufenden KI-Agenten wirft schnell praktische Fragen zu Steuerung, Übersicht und Prozessintegration auf. Nordvind AI unterstützt Unternehmen dabei, KI-Agenten und Automatisierung so einzurichten, dass sie tatsächlich in bestehende Arbeitsabläufe passen.
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