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„Rook": Die Rakete, die aus dem Schiffscontainer startet

Das US-Startup Hop Arrow will mit einer sechsköpfigen Crew eine Rakete bauen, die aus einem normalen Schiffscontainer startet, 250 kg Fracht transportiert und in 15 Minuten bis zu 750 km weit fliegt.

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Das US-Startup Hop Arrow arbeitet an einer Rakete namens „Rook", die 250 kg Fracht transportieren und dabei aus einem gewöhnlichen Schiffscontainer starten soll. Entwickelt wird sie von einem Team von nur sechs Leuten. Der Plan: Rook soll bis zu 750 km in 15 Minuten zurücklegen, dafür bis in den Weltraum steigen und mit mehr als fünffacher Schallgeschwindigkeit zur Erde zurückkehren – und am Ende punktgenau auf praktisch jedem Untergrund landen, ohne Landebahn.

Als Beispiel für den Einsatz nennt Hop Arrow eine Fracht von Okinawa nach Taiwan, etwa mit Medikamenten oder militärischem Nachschub. Genau dieses Einsatzszenario erklärt auch, warum die US Air Force die Entwicklung ernst nimmt: Ihr Forschungslabor finanziert das Projekt mit 1,25 Millionen Dollar.

Container als Startrampe

Rook ist nach Angaben von Hop Arrow nur 6 Meter hoch. Statt einer klassischen Startanlage dient der Schiffscontainer selbst als Startrampe.

Ein KI-System entwirft das Triebwerk

Das Triebwerk von Rook wurde von einer eigenen KI-Software namens HOOS entworfen – und das in rund zwei Monaten. Auf dem Prüfstand wurde das Triebwerk bereits erfolgreich gezündet. Wie genau HOOS arbeitet, geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor.

Erste Tests, aber die schwierigste Aufgabe steht noch aus

Ein 3 Meter großer Prototyp von Rook flog bereits erste Tests an einem Sicherungsseil. Solche Tethered-Flights sind in der Raketenentwicklung üblich: So lassen sich Steuerung und Landeverhalten gefahrlos erproben, ohne dass die Rakete tatsächlich frei fliegt. Die eigentliche Herausforderung liegt allerdings noch vor Hop Arrow: die punktgenaue Landung nach dem Wiedereintritt aus dem Weltraum, bei Geschwindigkeiten von mehr als dem Fünffachen der Schallgeschwindigkeit. Diesen Schritt hat das Projekt bislang nicht demonstriert.

Militärisches Interesse und Finanzierung

Dass ein Forschungslabor der US Air Force die Entwicklung mit 1,25 Millionen Dollar finanziert, zeigt das militärische Interesse an dem Konzept. Eine Rakete, die ohne Landebahn punktgenau liefert, wäre für schnellen Nachschub in schwer zugänglichen oder umkämpften Gebieten interessant – im Transkript wird dafür explizit die Strecke von Okinawa nach Taiwan als Beispiel genannt.

Häufige Fragen

Wie schnell und wie weit soll die Rakete Rook fliegen?

Laut Hop Arrow soll Rook bis zu 750 km in 15 Minuten zurücklegen. Dafür steigt sie bis in den Weltraum und kehrt anschließend mit mehr als fünffacher Schallgeschwindigkeit zur Erde zurück.

Was ist HOOS und welche Rolle spielt es bei Rook?

HOOS ist eine eigens von Hop Arrow entwickelte KI-Software, die das Triebwerk der Rakete entworfen hat – in rund zwei Monaten. Details zur genauen Funktionsweise sind nicht bekannt.

Ist Rook bereits einsatzbereit?

Nein. Bisher wurde das Triebwerk auf dem Prüfstand erfolgreich gezündet, und ein 3 Meter großer Prototyp absolvierte erste Tests an einem Sicherungsseil. Die punktgenaue Landung nach dem Wiedereintritt – laut Transkript die härteste Aufgabe – steht noch aus.

KI in der Produktentwicklung nutzen

Ein sechsköpfiges Team, das mit KI-Unterstützung in rund zwei Monaten ein Raketentriebwerk entwirft, zeigt, wie stark sich Entwicklungszyklen heute verkürzen lassen. Wenn du wissen willst, wo KI-gestützte Prozesse auch in deinem Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen können, sprich mit Nordvind AI – wir beraten zu konkreten Automatisierungs- und KI-Einsatzmöglichkeiten.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz