Video: KI-generierter Avatar und KI-Stimme von Alex Trupp · KI-Transparenz
Ein 80 Gramm leichtes Bauteil soll mitentscheiden, welche Reha-Methoden gelähmten Menschen künftig helfen. Forscher aus Japan haben dafür einer Ratte ein Roboter-Exoskelett angezogen.
Nach Angaben des Teams ist es das erste Exoskelett, das das komplette Hinterbein stützt – Oberschenkel, Unterschenkel und Fuß.
Wie das Exoskelett funktioniert
Das Gerät wiegt nur 80 Gramm, das entspricht etwa einem Viertel des Körpergewichts der Ratte. Die schweren Motoren sitzen außerhalb des Tieres, dünne Kabel übertragen die Bewegung, sodass am Tier selbst kaum Last verbleibt.
Freie Bewegung trotz Exoskelett
Eine wache Ratte kann sich mit dem Exoskelett völlig frei bewegen. Der Roboter ahmt ihren natürlichen Gang so genau nach, dass sie ihn laut Beschreibung kaum spürt.
Warum ausgerechnet eine Ratte?
Am Modell Ratte lässt sich testen, welche Bewegungsabläufe nach einem Schlaganfall helfen oder was Menschen mit Querschnittslähmung zurück auf die Beine bringen könnte – Versuche, die sich am Menschen nicht einfach durchführen lassen.
Häufige Fragen
Nach Angaben im Video wiegt es nur 80 Gramm, etwa ein Viertel des Körpergewichts der Ratte.
Laut Team-Angabe stützt es als erstes Exoskelett dieser Art das komplette Hinterbein – Oberschenkel, Unterschenkel und Fuß.
Es dient der Erforschung von Reha-Methoden, etwa welche Bewegungen nach einem Schlaganfall helfen oder Menschen mit Querschnittslähmung wieder auf die Beine bringen können – Tests, die am Menschen nicht direkt durchführbar sind.
Mehr KI- und Robotik-News
Folge NordvindAI, um keine Entwicklung aus Robotik und KI-Forschung zu verpassen.
Kostenlose Erstberatung →