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Ratte im 80-Gramm-Exoskelett: So testen Forscher die Reha von morgen

Ein federleichtes Roboter-Exoskelett für das komplette Hinterbein einer Ratte soll helfen, Reha-Methoden nach Schlaganfall und Querschnittslähmung zu erforschen.

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Ein 80 Gramm leichtes Bauteil soll mitentscheiden, welche Reha-Methoden gelähmten Menschen künftig helfen. Forscher aus Japan haben dafür einer Ratte ein Roboter-Exoskelett angezogen.

Nach Angaben des Teams ist es das erste Exoskelett, das das komplette Hinterbein stützt – Oberschenkel, Unterschenkel und Fuß.

Wie das Exoskelett funktioniert

Das Gerät wiegt nur 80 Gramm, das entspricht etwa einem Viertel des Körpergewichts der Ratte. Die schweren Motoren sitzen außerhalb des Tieres, dünne Kabel übertragen die Bewegung, sodass am Tier selbst kaum Last verbleibt.

Freie Bewegung trotz Exoskelett

Eine wache Ratte kann sich mit dem Exoskelett völlig frei bewegen. Der Roboter ahmt ihren natürlichen Gang so genau nach, dass sie ihn laut Beschreibung kaum spürt.

Warum ausgerechnet eine Ratte?

Am Modell Ratte lässt sich testen, welche Bewegungsabläufe nach einem Schlaganfall helfen oder was Menschen mit Querschnittslähmung zurück auf die Beine bringen könnte – Versuche, die sich am Menschen nicht einfach durchführen lassen.

Häufige Fragen

Wie viel wiegt das Exoskelett?

Nach Angaben im Video wiegt es nur 80 Gramm, etwa ein Viertel des Körpergewichts der Ratte.

Welchen Teil des Beins stützt das Exoskelett?

Laut Team-Angabe stützt es als erstes Exoskelett dieser Art das komplette Hinterbein – Oberschenkel, Unterschenkel und Fuß.

Wofür wird das Exoskelett eingesetzt?

Es dient der Erforschung von Reha-Methoden, etwa welche Bewegungen nach einem Schlaganfall helfen oder Menschen mit Querschnittslähmung wieder auf die Beine bringen können – Tests, die am Menschen nicht direkt durchführbar sind.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz