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„Roof Djagger": Motorradhelm ohne Kinnriemen im Detail

Der französische Hersteller Roof zeigt mit dem Djagger einen Motorradhelm, der ohne Kinnriemen auskommt und sich stattdessen am Hinterkopf öffnet.

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Ein Motorradhelm ohne Kinnriemen klingt zunächst nach einem Widerspruch, schließlich soll der Riemen den Helm im Ernstfall am Kopf halten. Das französische Unternehmen Roof stellt mit dem Djagger jedoch ein Konzept vor, das genau darauf verzichtet und stattdessen auf einen völlig anderen Verschlussmechanismus setzt.

Statt eines Verschlusses unter dem Kinn öffnet sich beim Djagger der hintere Teil des Helms. Fahrerinnen und Fahrer ziehen ihn sich dadurch einfach über den Kopf, ohne Riemen, ohne Verschlüsse und ohne Einstellungen. Was das für die Sicherheit und die Handhabung im Alltag bedeuten soll, erklärt der Hersteller in seiner Präsentation des Modells.

Ein neues Öffnungssystem am Hinterkopf

Der zentrale Unterschied des Djagger zu herkömmlichen Motorradhelmen liegt im Verschluss: Statt eines Riemens oder einer Schnalle unter dem Kinn öffnet sich der hintere Teil des Helms. Der Fahrer klappt diesen Bereich auf, zieht den Helm über den Kopf und schließt ihn wieder, ganz ohne zusätzliche Einstellung.

Ein praktischer Nebeneffekt dieser Konstruktion: Der Helm lässt sich aufsetzen, ohne vorher die Brille abzunehmen. Das unterscheidet ihn von klassischen Klapp- oder Integralhelmen, bei denen das Auf- und Absetzen mit Brille oft umständlich ist.

Visier, das sich automatisch anpasst

Der Djagger ist mit einem Visier ausgestattet, das sich laut Beschreibung je nach Lichtverhältnissen automatisch abdunkelt. Zusätzlich soll es von innen nicht beschlagen, ein Punkt, der bei vielen herkömmlichen Helmen insbesondere bei Temperaturwechseln zu Sichtproblemen führen kann.

Sicherheitsversprechen laut Hersteller

Roof begründet die neue Konstruktion mit mehreren Sicherheitsvorteilen. Laut den Entwicklern reduziert das System die Turbulenzen bei hoher Geschwindigkeit, sorgt für besseren Halt des Nackens beim Aufprall und ermöglicht es, den Helm im Notfall schneller abzunehmen als bei Modellen mit Kinnriemen.

Diese Angaben stammen aus der Eigendarstellung des Herstellers. Unabhängige Tests oder Messungen, die diese Effekte bestätigen, werden in der Präsentation nicht genannt.

Erste Präsentation in Mailand

Vorgestellt wurde der Djagger erstmals 2025 auf der internationalen Motorradmesse in Mailand. Ob das Konzept sich am Markt durchsetzt und weitere Hersteller ähnliche Verschlusssysteme aufgreifen, ist derzeit offen.

Häufige Fragen

Wie funktioniert der Verschluss des Roof Djagger ohne Kinnriemen?

Der hintere Teil des Helms klappt auf. Der Fahrer zieht den Helm dadurch einfach über den Kopf, ohne Riemen, Verschlüsse oder Einstellungen vornehmen zu müssen.

Ist der Roof Djagger sicherer als Helme mit Kinnriemen?

Laut den Entwicklern von Roof soll die Konstruktion Turbulenzen bei hoher Geschwindigkeit reduzieren, den Nacken beim Aufprall besser stützen und ein schnelleres Abnehmen im Notfall ermöglichen. Unabhängig gemessen oder bestätigt wurden diese Angaben bislang nicht.

Was kann das Visier des Djagger und wann wurde der Helm vorgestellt?

Das Visier dunkelt sich laut Beschreibung automatisch je nach Lichtverhältnissen ab und beschlägt von innen nicht. Vorgestellt wurde der Djagger 2025 auf der internationalen Motorradmesse in Mailand.

Wenn Produktideen zu Prozessen werden sollen

Ob Helm-Verschluss oder Firmenprozess: Neue Mechanismen bringen nur dann etwas, wenn sie im Alltag zuverlässig funktionieren. Nordvind AI unterstützt Unternehmen dabei, KI-gestützte Automatisierung so einzuführen, dass sie im Betrieb wirklich trägt – nicht nur in der Präsentation.

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Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die redaktionelle Verantwortung trägt Alex Trupp (Impressum). Das eingebettete Video verwendet einen KI-generierten Avatar und eine KI-erzeugte Stimme von Alex Trupp. Mehr zur KI-Transparenz